Dänemark erleben Rotating Header Image

Spielbank Kopenhagen

Wie viele europäischen Staaten hält auch Dänemark mit seinen sechs Casinos einige exclusive Betätigungsstätten für Glücksritter und Freizeitzocker bereit. Die zur Casinos Austria-Gruppe gehörende Spielbank in der Hauptstadt Kopenhagen hat ihr Domizil in einem der renommiertesten Hotels gefunden, dem unmittelbar am Südhafen liegenden Radison Blu Scandinavia.

Im Erdgeschoss dieses 25-geschossigen Vier-Sterne Hotelriesens, von dessen oberen Etagen sich übrigens ein imposanter Blick über weite Bereiche der dänischen Metropole ergibt, erwartet der in den Farben blau und rot gehaltene Saal der Spielbank täglich zwischen 14 Uhr nachmittags und 4 Uhr morgens seine Gäste, die hier mit Spaß oder Leidenschaft, viel oder wenig Geld, regelmäßig oder rein zufällig das Glück herausfordern oder sich einfach gut unterhalten möchten.

Ohne besondere Ansprüche an die Kleiderordnung – Männer dürfen das Casino sogar ohne Schlips betreten – wird dem Gast für umgerechnete etwa 10 Euro der Zutritt gewährt, um sich dann zu entscheiden, ob er sich als Glücksbringer für einen der knapp 150 in allen Farben funkelnden und glitzernden Spielautomaten entscheidet, die hinter schwarzen und verchromten Stühlen darauf warten, sich mit dezentem metallischen Rasseln zur Freude des Spielers zu entleeren oder ob er dafür den Bereich mit den Roulette-, Poker- und Blackjack-Tischen vorzieht.

In letzterem befinden sich insgesamt zehn Roulette-Tische, allesamt mit American-Roulett ausgestattet, während man französische Tische vergeblich sucht. Während die Gäste immer und überall von mehr oder weniger auffälligen Kameras beobachtet werden, heißt es für sie, sich an die etwas anderen Gewohnheiten als beispielsweise in deutschen Casinos anzupassen, denn ein Tischchef für mehrere Tische, fehlende regelmäßige Handwechsel und der Geldtausch am Tisch sind Beispiele für das bekannte Sprichwort “andere Länder – andere Sitten”.

Das Publikum ist recht bunt gemischt; für jeden Gast besteht die Gelegenheit im Casino zu speisen oder an der etwas zu klein geratenen Bar einen Drink zu sich zu nehmen. Zu erwähnen wäre wohl noch das Touchbet Roulett mit 14 Plätzen für niedrige Einsätze und die wie fast überall vorherrschende derzeitige Tendenz, der vor allem in den späten Abendstunden meist gut besetzten Poker Tische.

LEGOLAND Billund

Etwa 100 Kilometer nördlich der Grenze zu Deutschland liegt Dänemarks bekanntester und beliebtester Freizeitpark, das LEGOLAND. Hier, wo in dem kleinen Städtchen Billund in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts aus einer kleinen Tischlerwerkstatt die Firma LEGO hervorging, präsentiert sich nun ein besonders kinder- und behindertenfreundlicher Freizeitpark, der neben unseren Jüngsten auch Angehörige aller anderen Altersgruppen in seinen Bann zieht.
1968 eröffnet und wegen des hohen Zuspruchs an Besuchern mehrfach erweitert, öffnet diese Welt voller Erlebnisse und Spaß jährlich von Ostern bis Oktober ihre Pforten zu einer Entdeckungsreise in eine faszinierende Welt aus Millionen von LEGO Steinen.

Ob beim Betrachten von aus inzwischen über 58 Millionen LEGO Steinen unterschiedlicher Größe, Gestalt und Farbe nachgebauten Monumenten, Gebäuden und Landschaften aus der ganzen Welt wie dem Abu Simbel Tempel oder dem Mount Rushmore Monument, der Freiheitsstatue oder der Frauenkirche, dem Gang zwischen LEGO Figuren in allen Lebenslagen, bei einer Achterbahnfahrt an der Königsburg oder auch beim Goldwaschen im Wilden Westen – Fantasie, Abenteuer und Action kommen nie zu kurz.

Fahrgeschäfte warten auf Groß und Klein, ein riesiges Puppenhaus und eine Westernstadt sind zu erkunden und das Indoor Fahrgeschäft des Power Builder oder ein 4D Kino begeistern vor allem die Fans neuer Techniken. Eine Wildwasserfahrt führt durch eine felsige LEGO Landschaft, eine Piratenhöhle gilt es bei einer aufregenden Fahrt zu durchqueren und bei einer Safari stehen Löwe, Strauß und Zebra geduldig Modell.

Besonders positiv fällt die Sauberkeit im Park auf und vieles wenn nicht gar alles ist auf die Ansprüche und die Sicherheit der Kinder ausgerichtet.

Natürlich hat das alles seinen Preis und so muss je nach Saison und Kartenkategorie mit einem durchschnittlichen Eintrittspreis von etwa 30 Euro gerechnet werden.

Um langen Wartezeiten am Einlass oder an den Fahrgeschäften in der Hochsaison zu vermeidet, wählt der Besucher am besten einen Tag mit besonders schönem Wetter. Dann gehen gerade Familien mit Kindern lieber baden und LEGOLAND zeigt sich mit vermindertem Andrang besonders besucherfreundlich.

Osterlarskirche Bornholm

Mit einer Entfernung von immerhin 135 Kilometer zum nächstgelegenen Punkt Dänemarks, dem 128 Meter hohen Kreidefelsen auf der kleinem Insel Mon, ist die Granit- und Burgeninsel Bornholm auf den ersten Blick eher dem wesentlich näher liegenden Schweden als Dänemark zuzuordnen.

Diese Lage ist sicher mit Grund dafür, dass sich ihre Bewohner über Jahrhunderte hinweg gegen feindliche Eindringlinge zur Wehr setzen mussten. Es entstanden gewaltigen Verteidigungsanlagen, Burgen und Wehrkirchen die entweder als Ruinen oder wie im Fall der Wehrkirchen mit vier Exemplaren noch heute sehr gut erhalten sind.

Deren größte und wahrscheinlich älteste ist die im 12. Jahrhundert, in den frühen Tagen der Christianisierung im Binnenland Bornholms aus gespaltenen Granit-Feldsteinen erbaute Osterlarskirche, die im Jahr 1955 liebevoll restauriert wurde.
Ursprünglich besaß diese kirchliche, dem heiligen Lauritius gewidmete Trutzburg, die sich dreigeschossig erhebt, kein Dach. Später wurde das als Festung, Lager- und Gotteshaus fungierende Gebäude mit Holzschindeln gedeckt, die nach Jahrhunderten heute immer noch Wind und Wetter trotzen. Die ehemals kleinen Fenster wurden zu Zeiten der Reformation vergrößert und Teile der Einfriedung der Rundkirche und des freistehenden Glockenturms wurden mit Speerspitzen und Kanonankugeln als Zeichen der Verteidigungsbereitschaft verziert.

Im Inneren der gegen ein zu entrichtendes geringes Entgelt öffentlich zugänglichen Osterlarskirche sind deren zahlreiche Besucher vor allen von dem begehbaren, mit Fresken verzierten Mittelpfeiler beeindruckt, der eine kleine Taufkapelle mit dem Taufbecken beherbergt. Das teilweise von bis zu zwei Meter dicken Mauern umgebene bauliche Meisterwerk ist wegen seiner imposanten Erscheinung und seiner historischen Bedeutung mittlerweile in die Online-Weltarchitektursammlung aufgenommen.

Bei vor etwa zehn Jahren vorgenommenen geomagnetischen Untersuchungen wurde unter der Kirche ein bisher nicht bekannter Hohlraum entdeckt, der gegenwärtig Anlass zu Spekulationen über seine Funktion gibt.

Sie reichen vom Vorhandensein einer Krypta bis hin zum Lagerraum des verschollenen Templerschatzes und warten nun auf eine wissenschaftlich fundierte Klärung.

Roskilde

Eine halbe Fahrstunde westlich der dänischen Hauptstadt befindet sich mit Roskilde eine der ältesten und geschichtsträchtigsten Städte des Landes. Bereits um die vorletzte Jahrtausendwende war es königliche Residenz- und Bischofsstadt, ehe im 15. Jahrhundert die Könige nach Kopenhagen umzogen. Ihre Bestattungen erfolgten jedoch weiterhin im Dom von Roskilde, dessen Bau im Jahr 1170 begann und der heute als sozusagen riesiger Sarkophag, erbaut und umgebaut im romanischen und gotischen Stil, nahezu 40 dänischen Königen und Königinnen als letzte Ruhestätte dient.

Zum charakteristischen Erscheinungsbilds des Roskilder Doms, der zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, zählen die hoch aufgeschossenen Spieren und die Turmhelme. Zu den Kostbarkeiten im Inneren des Doms gehören der vergoldete Antwerpener Flügelaltar und das um das Jahr 1420 geschnitzte Chorgestühl. Eine besondere Kuriosität stellt die Granitsäule in der Grabkapelle von Christian I. dar, an der einige historische Persönlichkeiten ihre Körpergröße einritzen und damit diese und sich verewigen ließen. Mit 2,08 Meter hinterließ der russische Zar Peter der Große den wortwörtlich größten Eindruck, während der dänische König Christian VII. mit 1,64 Meter die unterste Markierung hinterließ.

Wer Roskilde besucht, sollte es nicht versäumen, dem Museum der Wikingerschiffshallen einen Besuch abzustatten. Hier sind die Reste von fünf Wikinger-Langschiffen, die zwischen 1957 und 1962 im flachen Teil des Roskildefjords gefunden und gehoben wurden, ausgestellt. Im Unterschied zu den norwegischen Funden handelt es sich hierbei um seetüchtige Schiffe, die nicht nur zur Bestattung von Adeligen bestimmt waren.

Der Besucher darf, wenn sich dazu die Gelegenheit bietet, gern den Archäologen und Restauratoren bei ihrer komplizierten Arbeit zur Erhaltung der Wikingerschiffe zuschauen.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, sich über die Versuchsreise der Museumsrekonstruktion eines Großseglers in den Jahren 2007/08 von Roskilde nach Dublin und zurück auf einem Großbildschirm informieren zu lassen oder auch das stündlich stattfindende Panorama eines Flottenangriffs der norwegischen Wikinger auf Roskilde zu erleben. Kleiner Tipp zum Schluss: Kinder sind hiervon meist hell begeistert.

Das Bunkermuseum in Hanstholm

Sozusagen an der Nordwestspitze Dänemarks, westlich von Aalborg und wenige Kilometer nördlich von Thisted befindet sich der Ort Hanstholm, der neben seinem Fährhafen mit einem der lichtstärksten Leuchttürme der Welt besonders durch sein großflächiges Bunkermuseum bekannt geworden ist.

Mittelpunkt dieses gigantischen Museumskomplexes aus dem Zweiten Weltkrieg, der ganzjährig außer Januar für die Besucher geöffnet ist, ist die zeitweilig von bis zu 6.000 deutschen Soldaten belegte Kanonenstellung mitsamt einer noch oder wieder intakten Munitionsbahn, die heute in der warmen Jahreszeit die Touristen durch die Dünen fährt.

Die Festungsanlage, die zwischen 1940 und 1944 erbaut und mehrfach erweitert wurde, sollte der Kontrolle der Meerenge des Skagerraks dienen und ist Teil des sogenannten Atlantikwalls, einer Kette von auf Befehl Hitlers erbauter Befestigungsanlagen, die sich von Nord-Norwegen bis zu den Pyrenäen erstreckt.

Ohne die bei einer Fahrt mit der zur Museumsbahn umfunktionierten Munitionsbahn zu gewinnenden Eindrücke schmälern zu wollen, können die bleibendsten wohl bei einer Exkursion zu Fuß über das Museumsgelände gesammelt werden. Kernstück der Festungsanlage ist der Museumsbunker, der eine Fläche von etwa 3.000 Quadratmeter einnimmt. In seinem Mittelpunkt stand einst eine der vier riesigen 38 Zentimeter Kanonen, die zur Küstenbatterie “Hanstholm II” gehörten. Ihre Munition, die bis zu 55 Kilometer weit geschossen werden konnte, wurde wegen ihres Gewichts von 500 bis 800 Kilogramm auf den Waggons der Munitionsbahn auf teilweise unterirdischen Wegen aus den Munitionsbunkern in die Geschützbunker transportiert. Weiter gehören zum Museumsbunker noch eine Mannschafts- und Technikabteilung in denen heute originale Gegenstände wie Uniformen, verschiedene Waffen und ein Flugzeugpropeller betrachtet werden können.

Wie dieser Bunker sind weitere Mannschaftsbunker mit Unterkunfts-, Belüftungs- und Maschinenräumen auf dem weitläufigen Gelände des Freilichtmuseums der Batterie “Hanstholm I” und auch Munitionsbunker zugänglich. Ihre Erkundung und die von Überresten alter Schiffsgeschütze, von Granatwerfer- und Maschinengewehrstellungen und von Beobachtungsposten kommt einem kleinen Abenteuer gleich, welches zwar in die Zeit eines furchtbaren Krieges zurückführt und unter der hier konkret die Hanstholmer Bevölkerung durch ihre Zwangsevakuierung stark zu leiden hatte, das jedoch gleichzeitig als eindringliche Mahnung vor ähnlichen Szenarien zu verstehen ist. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die Waffen der Hanstholmer Festung nur wenig zum Einsatz kamen und hier auch nur wenige Soldaten ihr Leben lassen mussten.

Grenzübertritt Deutschland – Dänemark

Flensburg, Deutschland ist eine kurze 2-stündige Autofahrt von Odense, Dänemark. So, ich denke, dass es ein kurzer Laufwerk ist, da die ganze Landschaft mir neu ist und ich dem Gebiet neu bin. Wir kamen in Flensburg an 10:00am an. Um die Straßen herumkommend, ist leicht, und findet so einen Platz zu parken. Das Wetter ist ein bisschen mit einer unveränderlichen Brise warm.

Ich und Jacob kam dem Fußgänger, der einen Teil von Flensburg einkauft. Es ist so erstaunlich, Kopfstein-Steinstraßen, alte deutsche Architektur, einschließlich des chruches, und der Größe des Bezirks zu sehen. Die Mengen waren klein, und die Lager waren viele. In dieser Zeit hatte ich ein großes Angebot an Dingen im Sinn, die ich überprüfen wollte. Besonders die Spielwarengeschäfte. Aber sobald ich in einem Spielwarengeschäft kam, ging meine Meinung Formblatt. Ich wurde durch die Vielfalt von deutschen Spielsachen überwältigt. Ich ging gerade ringsherum in Kreisen, die alles sehen, was ich jemals (Züge größtenteils) und Wunsch kaufen wollte, hatte ich ungefähr 10.000,00 $. Ich sagte schließlich Jacob, dass ich dort herauskommen musste. Jetzt bedauere ich, irgendetwas nicht zu kaufen. Jedoch, wenn Sie jemals zu Flensburg gehen, sicher sein, ein Spielwarengeschäft (aus dem Weg, vom geschlagenen Weg) dass Verkäufe nur Holzspielsachen zu finden. Dort machen sie schöne Holzmusik-Kästen, und Sie können jeden Typ der Melodie und des Blicks wählen. Aber! Seien Sie bereit, etwas Geld auszugeben.

Ich glaube jetzt, dass die englische Übersetzung für Fleggaard verrücktes Irrenhaus ist, das mit Soda, Bier, geistigem Getränk und Wein voll ist.

Nach dem Spielwarengeschäft gewann ich meine Sinne wieder und kriegte einen kleinen Hunger. Jacob schlug vor, dass ich Fisch und Chips aburteile. Und jetzt schlage ich vor, dass Sie es auch versuchen. Oh! Wenn Leute (Eingeborene) sagen, dass Sie sich über das Lernen des Dänisch nicht sorgen oder Deutsch ihnen nicht zuhört. Sie werden sich ausgelassen fühlen. Also, erfahren Sie soviel Dänisch und Deutsch wie möglich. Oh! Und ein anderes Ding. Soda-Nachfüllungen sind nicht frei. Ich erfuhr das der harte Weg.

Alles ging fein in Deutschland. Es ist ein sehr schöner Platz, nette Häfen, freundliche Leute, in rauen Mengen, und sehr gutes Essen einkaufend. Dann auf einmal ich und Jacob ging zu einem dänischen Lager in Deutschland genannt Fleggaard. Ich bedauerte nur, dass ich Bilder innerhalb des Lagers nicht einbezog. Ich glaube jetzt, dass die englische Übersetzung für Fleggaard verrücktes Irrenhaus ist, das mit Soda, Bier, geistigem Getränk und Wein voll ist. Der Grund, warum wir gingen, gibt es für die preiswerten Preise auf Soda. Ich ergriff einen Einkaufswagen, ging innen und wollte mich umdrehen und hinausgehen. Ich habe so vielen Menschenkampf für die Position nie gesehen, Soda zu bekommen. Ich zog schließlich gerade beiseite mit meinem Einkaufswagen, und stand dort aus dem Weg der verrückten Schweden, Norweger, Dänen und Deutschen. Ich erzähle Ihnen. Es war verrückt, und verrückt. Welche Erfahrung!!!

Nach dem Verlassen von Fleggaard ich und Jacob hatte ein gutes Lachen über meine Erfahrung dann wir gingen zurück nach Dänemark. Jacob wollte mir das einzige Konzentrationslager zeigen, das Hitler in Dänemark hatte. Also, es ist waren wir gingen als nächstes.

Flughafen in Kopenhagen

Ich sollte Kopenhagener Flughafen 7:30am am 12. Juli erreichen. Jedoch, Nashville zu Newark verlassend, wurde mein Flugzeug wegen des schlechten Wetters annulliert. Ich wurde bald nach Atlanta umgeleitet. Ich überprüfte die Liste seit Zeiten und kam zum Beschluss, dass ich 3 Stunden spät ankommen würde. Ich habe gehört, dass die Dänen sehr schnell sind. Wenn Sie planen, einen Dänen an 7:30am zu treffen, werden sie dort an 7:30am sein. Nicht eine Minute eher, und nicht eine Minute später. Das beunruhigte mich wissend, dass mein Flugzeug 3 Stunden spät ankommen sollte.

Ich kam in Kopenhagen an 10:45am an, ging Passkontrolle durch, nahm dann mein Gepäck auf. Ich hatte bereits in meiner Meinung, dass ich war, wird meinen Freund Jacob (Yackob) vermissen, ihm einen Anruf geben, dann den Zug nehmen. Ich wurde schließlich die Tore passiert, und dort war er. Ich war so glücklich, ein vertrautes Gesicht zu sehen. Jedoch musste er mir wirklich mitteilen, dass ich mehr als 3 Stunden spät war. Wir gingen dann zum Auto und zu seinem Haus in Odense auf der Insel Fyn.

Auf der Fahrt zu Odense wunderte ich mich durch alles, was ich sah, und wie nett mein Freund war. Ich war auch überrascht, wie viel es am Gebühr-Tor auf dem Brücke-Lager B æ kostet Leutnant 200 DKK, oder US-Dollar von 40,00 $. Alles war ziemlich erstaunlich. Die Häuser, das Wasser, die nette Luft… alles. Die ganze Zeit Jacob sprach darüber und das über sein Land. Oh ja. Ich kam sogar, um einen McDonalds zu sehen.

Wir kamen schließlich in Odense an. Die Stadt war größer, als ich erwartete. Wir kamen dann schließlich zu seinem Platz. Ich traf seine Freundin und ihren Sohn. Nach dem Sitzen ringsherum eine Weile kam ich zum Beschluss, dass seine Freundin Heidi Englisch verstand, aber es nicht sprach. Jacob spricht vollkommenes Englisch und ihr Sohn sprachen nur Dänisch. Die Dänen sind sehr freundliche und höfliche Leute. Sie sind auch auf ihr Essen sehr stolz, besonders IST und Fransk Hotdogs mit einem Coca-Cola.

Also, nach dem Hören darüber, zu sein, und Hotdogs musste ich sie versuchen. Wir kamen im Auto zurück und gingen zu Keterminde (nördlich von Odense). Wir stellten das Auto ab, spazieren gegangen um Keterminde wie jeder Däne tut, fand ein Hotdog-Geschäft, und ich lasse Ordnung von Jacob. Wow! Ich würde zugeben müssen, dass der fransk Hotdog besser ist als gut. Sie nehmen ein kleines französisches Brot mit einem Loch auf der Spitze, rösten ihr, stellen remoulade im Loch und den Hotdog ins Loch legen. Das ist erstaunlich! Aber warten Sie! Es wird besser! Nach dem Hotdog gingen wir dazu spazieren, hus zu sein. (IST = Eis, Hus = Haus) Daran, hus zu sein sie haben Waffel-Kegel, eine große Vielfalt von Geschmäcken. So, wenn Sie befehlen, dass sie Baiser im Boden des Waffel-Kegels stellen, sind 6 kleine Schaufeln und dann Baiser auf der Spitze, mit einem Schuss der Himbeerkonfitüre und eines schokoladenbraunen Marshmallow-Plätzchens. Das einzige Ding, das meinen Kopf durchging, war, ich konnte nie glücklicher sein, und ich konnte jetzt sterben! Die ganze Zeit ich aß Jacob und Heidi, setzte fort zu achten sehen, ob ich sie genoss. Und ich war.

Nach dem Wandern um Keterminde und den Hafen seit einer Stunde gingen wir zu einem Platz genannt Munkebo Bakke. Es gibt einen Turm baute auf den Boden. Ein netter kleiner Hecke-Irrgarten und ein altes Kloster. Wenn Sie zur Spitze des Turms klettern, können Sie Fyn, Seeland, und Jutland (alle drei Hauptinseln Dänemarks) sehen. Auch während im Bewachungsturm an den Ziegeln herabsehen, die auf dem Sims sind. So etwa hat jeder Ziegel den Namen eines Landes, Stadt, oder Staates auf ihnen. Ich sah keinen für die USA, aber es gibt ein für Mexiko. Wir kamen dann im Auto zurück und gingen zu Odense zurück. Heidi bestach uns Mittagessen. Und für mich würde gestaut, dass ich mich daran nicht erinnern kann, wie es war. Schade Heidi. Nach dem Mittagessen entspannten wir uns ein bisschen und beobachteten t.v. Und ich setzte fort, sich zu mir selbst zu fragen, warum sagt die Uhr 10:00pm? und warum ist es noch draußen leicht? So, während der Sommerzeit geht die Sonne nicht unter bis 10:30pm und wird es völlig dunkel bis 11:15pm nicht.